Frankfurts Corona

Ich bin zur Zeit im Endspurt meines ersten 365 Fotoprojekts. Jeden Tag war ich fotografieren und mit Architektur- und Streetfotografie als Lieblingsgenres war ich nahezu jeden Tag in Frankfurt unterwegs.

Als klar war, dass wir in einen Lockdown steuern würden, legte ich ein Album namens “Corona” an und sortierte dort entsprechende Bilder ein. Besonders am Anfang war die Athmosphäre in Frankfurt wirklich eigen. Mit geschlossenen Geschäften, Leuten, die sich daheim einsperrten und Klopapier-Hamsterkäufen entstand eine Stimmung, die ich so nicht hätte vorhersagen können.

Das Album wächst immer noch, aber mit den sich abzeichnenden Lockerungen sehen die Bilder inzwischen anders aus. Zeit also, vielleicht einen ersten kleinen Blick auf ein paar der Eindrücke zu werfen…

Anfangs begegnete ich der Corona-Krise nur am Flughafen:

Das fühlte sich überraschend und manchmal übertrieben an. Besonders der Fluggast im Ganzkörperanzug warf bei mir die Frage auf ob der wirklich durchgehend so im Flugzeug saß…

Bald gab es aber auch erste Artefakte in Frankfurt:

Und schließlich behördlich angeordnete Einschränkungen.

Klopapier wurde zum Luxusgut.

Und Masken-Tragen zur Pflicht…

Abstand halten wurde endgültig zum guten Stil.

Trotzdem bleibt festzuhalten…

… und natürlich auch…

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